Die ENISA (European Network and Information Security Agency) forderte besseren Datenschutz im Web 2.0. Sie warnt vor allem vor so genannten Social Networking Sites (SNS). Sie fordern auch den Gesetzgeber auf gegen Transparenz und Missbrauch der privaten Daten zu kämpfen.

 

Beim Testen von SNS wie MySpace, Facebook oder Twitter haben ENISA-Techniker insgesamt 14 Schwachstellen entdeckt. Mittels Content Based Image Retrieval (CBIR) könne man verschiedene Bilder von verschiedenen Profilen vergleichen und zusammenführen. Sogar den Aufenthaltsort eines User solle man damit herausfinden können.
ENISA verlangt Aufklärung für Jugendliche. Man solle auf Probleme wie Cypber-Stalking oder Cyber-Bullying eingehen und die Jugendlichen vor Probleme des Web 2.0 warnen.

 

Offizieller Bericht der ENISA (PDF): KLICK MICH

 

Quelle: HEISE.de

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